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Bürgermeister Müller bilanziert ein gutes Jahr 2016 für die Stadt Malchin

Stadtoberhaupt lässt 2016 auf Neujahrsempfang Revue passieren und gibt einen Ausblick auf die Vorhaben des neuen Jahres

Bürgermeister Axel Müller hatte sich nur ein paar Stichpunkte gemacht für seine Rede zum diesjährigen Neujahrsempfang der Stadt Malchin. Da kann man für gewöhnlich annehmen, dass die Ansprache nicht allzu lange dauern wird. Ganz so war es dann doch nicht. Die Rede dauerte knapp vierzig Minuten und Axel Müller hatte beim Empfang im Malchiner Kulturhaus trotz seiner wenigen Stichpunkte eine ganze Menge zu berichten über das zurückliegende Jahr 2016. Auch wenn in diesen zwölf Monaten nicht alle Träume reiften für die Stadt Malchin, sei es dennoch ein erfolgreiches Jahr gewesen. Auf der Habenseite bilanzierte der Bürgermeister unter anderem die Sanierung der Langen Straße, die Rückkehr des Brunnens der Lebensfreude, das Voranschreiten des Eigenheimbaus am Amselweg und die Erneuerung der Uferbefestigung auf Malchins Wasserwanderrastplatz Koesters Eck. Was den Hafen betrifft, habe Malchin sogar der Müritz-Metropole Waren etwas voraus: „Wir liegen mit unserem Hafenbau im vorgegebenen Kostenrahmen und wir liegen im Zeitplan“, lächelte der Bürgermeister, der im selben Atemzug die stellvertretende Warener Bürgermeisterin unter den Gästen begrüßte. Seine Freude brachte der Bürgermeister darüber zum Ausdruck, dass der Wiederaufbau der Rempliner Sternwarte auch 2016 weiter vorangeschritten ist. Und die Arbeiten nähern sich so langsam dem Ende. 2018 soll das Teleskop der Sternwarte feierlich in Betrieb genommen werden. Voran geht es mit einem „Sorgenkind“ der Stadt Malchin: der einstigen Gaststätte „Zum Kartoffelkäfer“. Das Haus hat ein Malchiner gekauft. Der hat in den vergangenen Wochen schon einmal Ordnung geschaffen auf dem Grundstück. Die Sanierung des Hauses soll in diesem Jahr beginnen. Sein ausdrückliches Dankeschön richtete der Bürgermeister an die vielen Menschen in Malchin, die sich ehrenamtlich in der Stadt engagieren. Gerade was 2016 in Sachen Kultur geboten wurde, das könne sich sehen lassen. Stadtfest, Weihnachtsmarkt, Motorradtreffen, LKW- und Oldtimertreffen – das seien durchweg erfolgreiche Veranstaltungen und Werbungen gewesen für Malchin. Nicht in Erfüllung gegangen ist das Projekt „Marktplatz Malchin“. Hier sollte das Marktpflaster aufgenommen und die Fläche so hergerichtet werden, dass sie wieder für jedermann und ohne Gefahren begehbar ist. Doch dafür habe es leider keine Fördermittel gegeben. Ad acta seien die Pläne damit aber noch lange nicht gelegt, sagte der Bürgermeister. Ebenso wenig wie die Bestrebungen der Stadt auf Koesters Eck eine Gaststätte anzusiedeln. Hier stehe man immer noch in Verhandlungen. Für 2017 kündigte der Bürgermeister unter anderem den Neubau des Penny- und des Rewe- Marktes an, die Sanierung der Pastinakelstraße und die Neugestaltung der Parkfläche im Innenstadt-Nordquartier. Auf dass das alles gut gelingt, darauf stieß der Bürgermeister mit seinen Gästen mit einem Gläschen Sekt an. Die Stadt Malchin bedankt sich auf diesem Weg bei allen, die zum Gelingen des Neujahrsempfangs beigetragen haben.

 

 

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